Die Dokumentenlenkung & Versionskontrolle ist eine ausgearbeitete, auditfähige Governance‑Vorlage zur Umsetzung der Dokumentations‑ und Versionierungspflichten nach Art. 17 EU-AI-Act.
Sie definiert Verfahren, Rollen, Kontrollmechanismen und Nachweisprozesse, die sicherstellen, dass sämtliche KI‑Governance‑Dokumente vollständig, aktuell, versioniert, unveränderbar, auditierbar und behördenfähig geführt werden.
Zentrale Inhalte aus dem Dokument:
„Diese Dokumentenlenkung & Versionskontrolle definiert die Verfahren, Rollen, Systeme, Kontrollmechanismen und Nachweisprozesse, die sicherstellen, dass sämtliche KI‑Governance‑Dokumente vollständig, aktuell, versioniert, auditierbar, behördenfähig, unveränderbar, nachvollziehbar und rechtskonform geführt werden.“
„Sie ist ein Pflichtbestandteil des Qualitätsmanagementsystems (AI‑QMS) gemäß Art. 17 EU‑KI‑VO.“
Highlights & Inhalte
- Dokumentenlenkungssystem nach Art. 17 EU-AI-Act
- Rollenmodell: Dokumentenlenkungs‑Owner, Dokumentenmanager, Reviewer, Freigabeverantwortliche, Archivierungsverantwortliche
- Dokumentenarten & Klassifizierung (Governance, SOPs, technische Dokumente, Berichte, Nachweise)
- Dokumentenregister mit Pflichtfeldern
- Versionierungssystem (Major, Minor, Patch) inkl. Beispielen
- Dokumentenlebenszyklus mit 8 Schritten
- (Erstellung → Review → Freigabe → Veröffentlichung → Verteilung → Nutzung → Änderung → Archivierung)
- Änderungsmanagement inkl. Antrags‑, Bewertungs‑ und Freigabeprozess
- Auditierbarkeit für interne & externe Audits
- Beispielhafte Dokumentenhistorie
Ideal für
- Unternehmen mit Hochrisiko‑KI‑Systemen
- Compliance‑, Audit‑ und Governance‑Teams
- Anbieter & Betreiber, die ein vollständiges AI‑QMS nach EU-AI-Act benötigen
- Vorbereitung auf Zertifizierung nach Art. 43–45 EU-AI-Act
- Organisationen, die revisionssichere Dokumentenführung sicherstellen müssen