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Dieses Dokument ist extrem detailliert, auditfähig und deckt grundlegende Normen ab.
Es enthält Risikoanalyse, TOMs, Residualrisiken, Rechtsgrundlagen, Governance‑Freigabe – das bieten viele Anbieter nicht einmal im Premium‑Segment.
Es ist ein Pflichtdokument für KI‑Systeme mit personenbezogenen Daten.
DPIA gemäß DSGVO, KI-VO, ISO 42001 und ISO 23894
Das Dokument Data Protection Impact Assessment (DPIA) ist eine ausgearbeitete, auditfähige Datenschutz‑Folgenabschätzung für KI‑Use‑Cases.
Es erfüllt die gesetzlichen Anforderungen aus der DSGVO, der EU‑KI‑Verordnung (KI-VO) sowie den internationalen Normen ISO 42001 und ISO 23894.
„Dieses Dokument (17 Seiten) ist die Datenschutz‑Folgenabschätzung (DPIA) für einen KI‑Use‑Case gemäß DSGVO Art. 35.“
„Es umfasst Beschreibung der Verarbeitung, Risikoanalyse, TOMs, Residualrisiken und Freigabe.“
Damit ist es ein Pflichtdokument für alle KI‑Systeme, die personenbezogene Daten verarbeiten – insbesondere in HR, Finance, Risk, Public Sector und kritischen Einrichtungen.
DPIA gemäß DSGVO Art. 35
Enthält die setzlich geforderten Elemente:
Detail Risikoanalyse
Mit Tabellen:
„R01 Diskriminierung – Score 20 – kritisch – nicht akzeptabel“
„R05 Profiling – Score 12 – Maßnahmen erforderlich“
TOM‑Kataloge
Gemäß DSGVO Art. 25 & Art. 32:
Residualrisiko‑Bewertung
Mit klarer Entscheidung:
„Alle Residualrisiken liegen im niedrigen oder mittleren Bereich → akzeptabel.“
Governance‑Freigabe
Mit Tabelle: