
Prozessframework zur Bearbeitung von Betroffenenrechten in KI‑Systemen gemäß DSGVO & EU AI Act
Dieses professionelle Prozessdokument beschreibt über 31 Seiten, wie Organisationen die Betroffenenrechte bei KI‑Systemen, Machine‑Learning‑Modellen, generativer KI, Scoring‑Systemen und automatisierter Entscheidungsunterstützung rechtskonform, fristgerecht und auditfähig umsetzen.
Es deckt KI‑spezifischen Herausforderungen ab – von Prompts über KI‑Ausgaben bis hin zu Trainingsdaten, Profiling, automatisierten Entscheidungen und menschlicher Überprüfung.
Highlights:
• End‑to‑End‑Prozess für Auskunft, Löschung, Berichtigung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit, Einschränkung
• KI‑spezifische Prüffelder (Prompts, Outputs, Logs, Scores, Profiling, Trainingsdaten)
• Prozessdiagramm mit 23 Schritten
• Rollenmodell für KI‑Governance, DSB, Legal, IT, CISO, Fachbereiche
• Identitätsprüfung für KI‑Kontexte
• KI‑System‑Identifikation & Registerabgleich (DS_0142, DS_0140, DS_0141, DS_0137)
• Fristenmanagement mit internen Zielzeiten
• Musterantworten für Auskunft, Löschung, menschliche Überprüfung
• Umgang mit Trainingsdaten, Fine‑Tuning, Modellkorrekturen
• Umgang mit automatisierten Entscheidungen & Human Oversight
• Drittlandtransfer‑Prüfung inkl. TIA‑Referenzen
• Dokumentationsanforderungen für Audits
Beispielhafte Inhalte aus dem Dokument:
– „Der Prozess stellt sicher, dass die Organisation Rechte betroffener Personen nach der DSGVO strukturiert, fristgerecht, nachvollziehbar und auditfähig umsetzt.“
– „Bei KI-Systemen ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass die EU-KI-Verordnung die Anwendung des Datenschutzrechts nicht verdrängt.“
– „Prompts, KI-Ausgaben, Logs, Scores und Trainingsdaten sind bei Betroffenenrechtsanfragen zu prüfen.“
Ideal für Unternehmen, die KI‑Systeme einsetzen und ein vollständiges, auditfähiges Verfahren zur Umsetzung von Betroffenenrechten benötigen – inklusive KI‑Risiken, automatisierter Entscheidungen und Trainingsdaten.