Umfassende BCM-Mastercheckliste zur Vorbereitung auf Epidemien, Infektionslagen, Personalausfälle und pandemieähnliche Ereignisse gemäß ISO 22301, NIS2 und BCM-Best-Practice
Das Dokument BCM_MCL0090_EPIDEMIE & INFEKTIONSLAGE enthält eine umfassende BCM-Mastercheckliste mit 200 Prüffragen zur Aufrechterhaltung kritischer Geschäftsprozesse bei Epidemien, Infektionslagen, großflächigen Krankheitsausbrüchen und pandemieähnlichen Ereignissen.
Im Mittelpunkt stehen Personalausfallszenarien, Gesundheits- und Hygieneschutz, Remote-Arbeit, Betriebsfortführung sowie die Wiederherstellung des Normalbetriebs.
Die Checkliste unterstützt Unternehmen dabei, organisatorische, technische und personelle Maßnahmen systematisch zu bewerten und die Resilienz gegenüber großflächigen Gesundheitsereignissen nachhaltig zu stärken.
Inhalte
- Governance und Krisenorganisation
- Epidemie- und Pandemieszenarien
- Risiko- und Betroffenheitsanalysen
- Personalausfallmanagement
- Schlüsselrollen- und Vertretungskonzepte
- Gesundheits- und Hygieneschutz
- Schutzmaterial- und Hygienemittelmanagement
- Homeoffice- und Remote-Arbeitskonzepte
- VPN- und Kommunikationskapazitäten
- Standort- und Betriebsorganisation
- Zugangsbeschränkungen und Schichtmodelle
- Lieferketten- und Dienstleisterrisiken
- Kommunikations- und Informationsmanagement
- Wiederherstellung und Rückkehr zum Normalbetrieb
- Übungen, Audits und Lessons Learned
- 200 auditfähige Prüffragen
Geeignet für
- Business Continuity Management (BCM)
- Krisenmanagement
- Pandemie- und Epidemievorsorge
- Arbeitsschutzmanagement
- Personalmanagement
- ISO 22301
- NIS2-Resilienzprogramme
- Operational Resilience
- Interne Audits
- Compliance- und Resilienzbewertungen
Nutzen
- Strukturierte Vorbereitung auf Personalausfälle und Infektionsereignisse
- Verbesserung der organisatorischen Widerstandsfähigkeit
- Stärkung von Homeoffice- und Remote-Fähigkeiten
- Unterstützung von Gesundheits- und Hygienekonzepten
- Auditfähige Nachweisführung und Dokumentation
- Unterstützung regulatorischer und organisatorischer Resilienzanforderungen