Umfassende BCM-Mastercheckliste zur Vorbereitung auf Terror-, Bedrohungs- und Gewaltlagen mit Fokus auf Personenschutz, Krisenmanagement und organisatorische Resilienz
Das Dokument BCM_MCL0083_TERROR- & GEWALTLAGE stellt eine umfassende BCM-Mastercheckliste mit 200 Prüffragen zur organisatorischen Vorbereitung auf Gewalt-, Bedrohungs- und Terrorlagen bereit.
Der Schwerpunkt liegt auf Prävention, Arbeitsschutz, Krisenorganisation, Personensicherheit, Alarmierung, Kommunikation und Nachsorge, ohne operative oder taktische Handlungsanweisungen zu Angriffsszenarien bereitzustellen.
Die Checkliste unterstützt Unternehmen bei der Identifikation von Risiken, dem Aufbau geeigneter Schutzkonzepte, der Schulung von Mitarbeitenden sowie der Zusammenarbeit mit Behörden und Einsatzkräften.
Sie schafft eine belastbare Grundlage für BCM-, Security-, Arbeitsschutz- und Krisenmanagementprogramme.
Inhalte
- Governance und Sicherheitsorganisation
- Gefährdungsbeurteilung und Risikoanalysen
- Bedrohungs- und Gewaltprävention
- Schutzkonzepte für Standorte
- Zutritts- und Besuchermanagement
- Alarmierungs- und Kommunikationskonzepte
- Deeskalations- und Unterweisungsprogramme
- Behörden- und Einsatzkräftekoordination
- Krisenstabsintegration
- Lagebewertung und Entscheidungsprozesse
- Schutz von Beschäftigten und Besuchern
- Psychosoziale Betreuung und Nachsorge
- Vorfallsdokumentation
- Alarmierungs- und Krisenübungen
- Verbesserungs- und Präventionsmaßnahmen
- 200 auditfähige Prüffragen
Geeignet für
- Business Continuity Management (BCM)
- Krisenmanagement
- Corporate Security
- Arbeitsschutz
- ISO 22301
- NIS2-Resilienzprogramme
- Facility Security
- Notfallmanagement
- Interne Audits
- Resilienz- und Sicherheitsbewertungen
Nutzen
- Verbesserung des Schutzes von Mitarbeitenden und Besuchern
- Systematische Vorbereitung auf Bedrohungs- und Gewaltlagen
- Unterstützung gesetzlicher Fürsorge- und Arbeitsschutzpflichten
- Verbesserte Alarmierungs- und Kommunikationsfähigkeit
- Nachweisbare Sicherheits- und Krisenvorsorge
- Unterstützung von Audits und Resilienzbewertungen