Schützen Sie Ihre mobilen Endgeräte, KI‑fähigen Geräte und Cloud‑Zugriffe mit einer professionellen, auditfähigen Mobile‑Device‑Management‑Richtlinie (2026).
Professionelle Mobile‑Device‑Management‑Richtlinie – Sicherer Einsatz mobiler Endgeräte im Unternehmen
Die Mobile‑Device‑Management‑Richtlinie (MDM-Policy, 2026) bietet Unternehmen eine vollständig auditfähige und sofort einsatzbereite Grundlage für den sicheren Betrieb mobiler Endgeräte.
Sie erfüllt die Anforderungen aus DSGVO, NIS2, ISO 27001, ISO 42001, EU-KI-VO und modernen Zero‑Trust‑Architekturen.
Warum diese Richtlinie?
Unternehmen stehen 2026 vor neuen Risiken:
- Datenverlust durch mobile Geräte
- KI‑Apps ohne Freigabe
- Cloud‑Zugriffe über unsichere Endgeräte
- NIS2‑Pflichten für mobile Arbeitsplätze
- DSGVO‑Risiken bei BYOD‑Geräten
Diese Richtlinie stellt sicher, dass alle mobilen Endgeräte – ob Firmenhardware, BYOD oder KI‑fähige Geräte – sicher, konform und kontrolliert betrieben werden.
Die Richtlinie enthält u.a.:
- Zero‑Trust‑Mobile‑Security (Conditional Access, MFA, App‑Protection)
- MDM‑Pflichten für alle Geräte (Intune Enrollment, Compliance Policies)
- Geräteklassifizierung (Unternehmensgeräte, BYOD, KI‑fähige Geräte)
Sicherheitsanforderungen
- Verschlüsselung (BitLocker, FileVault, AES256)
- MFA & biometrische Authentifizierung
- Update‑Pflichten (24–72h)
- Verbotene Konfigurationen (Jailbreak, Rooting, unsichere AppStores)
App‑Management
- Whitelist‑Apps
- Verbotene Apps (WhatsApp privat, Telegram, Dropbox privat)
- KI‑Apps nur mit Freigabe
Cloud‑Zugriffe
- RBAC
- Logging
- Compliance‑Required‑Access uvm.
Vorteile für Ihr Unternehmen
- sofort einsatzbereit
- vollständig auditfähig
- rechtssicher formuliert
- ideal für NIS2‑Compliance
- perfekt für DSGVO‑ und EU‑KI-VO‑Konformität
- spart 50–90 Stunden interne Dokumentationsarbeit
- geeignet für KMU, Mittelstand, Konzerne und kritische Infrastrukturen