
BIA‑Methodik – Vollständiges Analyse‑ und Bewertungsverfahren gemäß ISO 22301, NIS2, DSGVO und BSIGesetz
Die BIA‑Methodik definiert das standardisierte Vorgehen zur Durchführung der Business Impact Analysis (BIA) im Rahmen des Business‑Continuity‑Management‑Systems (BCMS).
Sie stellt sicher, dass kritische Prozesse identifiziert, Auswirkungen bewertet, Wiederanlaufziele (RTO/RPO) definiert, Ressourcenabhängigkeiten erfasst und regulatorische Anforderungen erfüllt werden.
Das Dokument basiert auf ISO 22301:2024, ISO 27031, ISO 31000, NIS2, BSI‑Gesetz/KRITIS 2.0, DSGVO Art. 32 und den ENISA BCM Guidelines 2025.
Inhalte der Vorlage (Auszug)
Zweck & Zielsetzung
(„Die BIA-Methodik definiert das standardisierte Vorgehen zur Durchführung der Business Impact Analysis…“)
Geltungsbereich
alle Geschäftsprozesse, IT‑Services, Standorte, kritische Lieferanten, BCM‑Rollen
BIA‑Ziele
Identifikation kritischer Prozesse, Auswirkungsanalyse, RTO/RPO‑Definition, Ressourcenanalyse, SPOF‑Identifikation
BIA‑Prozessübersicht (6 Phasen)
Vorbereitung
Prozessaufnahme
Auswirkungsanalyse
RTO/RPO‑Definition
Ressourcenanalyse
Validierung & Freigabe
Detaillierte Prozessschritte
inkl. Rollen, Input‑Dokumente, Output‑Dokumente, Beispielwerte
Auswirkungsanalyse (1–5‑Modell)
finanziell, regulatorisch, operativ, Reputation, Sicherheit
inkl. Beispiel:
„Zahlungsabwicklung – finanziell (5), operativ (5), regulatorisch (4)“
RTO/RPO‑Definition
inkl. vollständiger RTO/RPO‑Matrix
„hoch: RTO ≤ 4h, RPO ≤ 30min“
Ressourcenanalyse
Personal, IT‑Systeme, Gebäude, Lieferanten, Infrastruktur, Daten
Validierung & Freigabe
fachliche Prüfung, technische Prüfung, Normprüfung, Freigabe durch Geschäftsleitung
BIA‑Ergebnisdokumente
Prozesssteckbrief, Kritikalitätsbewertung, RTO/RPO‑Matrix, Ressourcenmatrix, Maßnahmenempfehlungen
Diese Vorlage ist ideal für: