Professionelle Vorlage zur strukturierten Erfassung, Klassifizierung und Steuerung kritischer Infrastrukturkomponenten für BCM, Disaster Recovery, ISMS und NIS2
Das Dokument BCM_D122_INFRASTRUKTURREGISTER stellt ein umfassendes Infrastrukturregister zur Verwaltung physischer und logischer Infrastrukturkomponenten bereit.
Es dient als zentrale Nachweis-, Steuerungs- und Planungsgrundlage für Business Continuity Management (BCM), Informationssicherheitsmanagement (ISMS), Disaster Recovery, NIS2-Compliance sowie Architektur- und Betriebsgovernance.
Die Vorlage dokumentiert sämtliche kritischen Infrastrukturressourcen einschließlich Rechenzentren, Netzwerk-, Server-, Storage-, Kommunikations-, Sicherheits- und OT-Komponenten.
Darüber hinaus werden Kritikalität, Redundanzen, Abhängigkeiten, Wiederanlaufanforderungen und Auditnachweise systematisch erfasst.
Inhalte
- Infrastrukturregister als zentrales Governance-Instrument
- Dokumenten- und Versionsmanagement
- Rollen- und Verantwortlichkeitsmodell
- Infrastruktur-Taxonomie mit 9 Hauptkategorien
- Rechenzentren und Standorte
- Stromversorgung und Energieinfrastruktur
- Klimatisierung und Umgebungsbedingungen
- Netzwerkinfrastruktur (LAN, WAN, VPN, SD-WAN)
- Serverinfrastruktur
- Storage-Infrastruktur
- Sicherheitsinfrastruktur
- Kommunikationsinfrastruktur
- OT- und Produktionsinfrastruktur
- Kritikalitäts- und SPOF-Bewertung
- Redundanz- und Abhängigkeitsmanagement
- RTO- und RPO-Zuordnung
- Recovery-Priorisierung
- Sicherheits- und Compliance-Nachweise
- Prüf-, Wartungs- und Auditmanagement
- BCM- und Disaster-Recovery-Testbezug
Geeignet für
- Business Continuity Management (BCM)
- Disaster Recovery Management
- Informationssicherheitsmanagement (ISMS)
- ISO 27001
- ISO 22301
- NIS2-Umsetzung
- Rechenzentrumsmanagement
- Infrastruktur- und Plattformbetrieb
- Enterprise Architecture
- Kritische Infrastrukturen (KRITIS)
Nutzen
- Transparenz über kritische Infrastrukturkomponenten
- Identifikation von Single Points of Failure (SPOF)
- Unterstützung von Wiederanlauf- und Recovery-Planungen
- Verbesserte Redundanz- und Kapazitätsplanung
- Nachweisführung für Audits und Zertifizierungen
- Verknüpfung von BCM, ISMS, Architektur- und Infrastrukturmanagement