BIA‑RTO/RPO‑Katalog – Vollständiges Wiederanlaufziel‑Framework gemäß ISO 22301, NIS2 und BSI-Gesetz
Der BIA‑RTO/RPO‑Katalog definiert alle Wiederanlaufzeiten (RTO) und maximal tolerierbaren Datenverluste (RPO) für sämtliche kritischen Geschäftsprozesse, IT‑Services, Datenbanken, Infrastrukturkomponenten und Lieferanten.
Er stellt sicher, dass Wiederanlaufziele einheitlich abgeleitet, Notfall‑ und Recovery‑Maßnahmen korrekt priorisiert und regulatorische Anforderungen vollständig erfüllt werden.
Das Dokument erfüllt die Anforderungen aus ISO 22301:2024, ISO 27031, ISO 31000, NIS2, BSI‑Gesetz/KRITIS 2.0, DSGVO Art. 32 und den ENISA BCM-Guidelines 2025.
Inhalte der Vorlage (Auszug)
Zweck & Zielsetzung
(„Der RTO/RPO‑Katalog definiert alle Wiederanlaufzeiten und maximal tolerierbaren Datenverluste…“)
Grundlagen der RTO/RPO‑Definition
RTO – maximal tolerierbare Unterbrechungszeit
RPO – maximal tolerierbarer Datenverlust
Kritikalitätsabhängige Zielwerte (sehr hoch → RTO ≤ 2h, RPO ≤ 15min)
RTO/RPO‑Katalog – Geschäftsprozesse
Order‑to‑Cash, Procure‑to‑Pay, Production, Logistics
inkl. Beispielwerte wie:
„Rechnungsstellung – RTO 2h, RPO 15min, Kritikalität sehr hoch“
„Warenausgang – RTO 2h, RPO 15min, Kritikalität sehr hoch“
RTO/RPO‑Katalog – IT‑Services
ERP‑System, MES‑System, CRM, Reporting
Datenbanken (Oracle RAC, SQL Cluster, Archivdatenbank)
Infrastruktur (Backbone, Firewall, Storage, VPN)
RTO/RPO‑Katalog – Lieferanten
Zahlungsdienstleister, Cloud‑Provider, Energieversorger, Netzwerkprovider
inkl. Beispielwerte wie:
„Zahlungsdienstleister – RTO 4h, RPO 15min, Kritikalität sehr hoch“
RTO/RPO‑Abhängigkeiten
vollständige Abhängigkeitstabelle zwischen Prozessen und IT‑Services
RTO/RPO‑Risiken
falsche RTO‑Definition, fehlende Redundanz, Lieferantenausfall
Maßnahmen zur Sicherstellung der RTO/RPO‑Einhaltung
DB‑Cluster‑Upgrade, Netzwerk‑Redundanz, Backup‑Erweiterung, BCM‑Tests, Failover‑Tests
Verantwortlichkeiten
BCM‑Verantwortlicher, BCM‑Koordinatoren, IT, Prozesseigner, Compliance
Diese Vorlage ist ideal für: